Archiv der Kategorie: Küchenfreude

2. Challenger-Woche VFF

Hallo meine Besten 😉 …

heute, den 29.09.2014 sind wir schon bei Tag 8 angekommen…am Anfang dachte ich ja, dass schaffe ich keine zwei Wochen, aber nun geht es echt schon sehr gut und ich habe mich an die neuen Essensabläufe gewöhnt. Ich vermisse eigentlich auch nichts. Mir geht es körperlich so gut wie schon lange nicht mehr. Mein Stoffwechsel ist so gut in Gang, dass ich manchmal vor mir selbst erschrecke, aber im positiven Sinn. Ich fühle mich leicht und befreit und einfach rundum supi. Mein Körper wird sich denken „wasn´da los?“ so viele gute Sachen… Könnte mir auch vorstellen das noch länger zu machen, allerdings machen mir da wohl meine Kinder einen Strich durch die Rechnung 😦 Sie zählen schon die Tage bis es wieder „normales“ Essen gibt. Kann mir bitte jemand erklären was normales Essen ist. Wie definiert sich normales Essen??? Für mich esse ich gerade sehr normal, zwar ohne tierische Lebensmittel aber sonst? Z. B. gab es diese Woche einmal Tomatensuppe, die die ich sonst auch immer mache nur ohne Gemüsebrühe und Creme Fraiche und da verstehe ich manchmal echt die Welt nicht mehr. Wenn ich den Kindern nichts gesagt hätte dann wüssten sie noch nicht mal das sie vegan essen und somit kann ich es mir nur so erklären, dass es eine riiiiesen Kopfsache ist. Wir hatten auch Freunde zu Besuch und ich habe Zucchini-Spaghetti mit Tofubolognese und Mandelparmesan gemacht und sie waren absolut begeistert. Es schmeckt einfach alles super lecker und schreit nach mehr…und das ganz ohne Geschmacksverstärker. Mein Waage macht auch Purzelbäume und ich gehe gespannt in die nächste Woche…

Und das gab es diese Woche so:

FRÜHSTÜCK:

Zum Frühstück muss ich gar nicht viel sagen. Ich bin meinem Motto einfach treu geblieben und habe immer brav mein Müsli mit Amaranth-Poppkorn, Agavendicksaft, Zimt, Hafermilch und frischem Obst gegessen.

MITTAGESSEN/ABENDESSEN:

Mein absooooooluter Favorit diese Woche war der Quinoa-Salat to go…wenn ich daran denke läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Wer kein Quinoa kennt, unbedingt mal ausprobieren. Im Salat waren unter anderem Erbsen, Brokkoli, Karotten, Minze, Limettensaft und Chili….YUMMY!!!

Ansonsten gab es Salat mit I love salad Dressing, wie oben schon erwähnt Zucchini-Bolognese, Tomatensuppe, Zucchini-Bandnudeln mit Tomaten-Paprika Sosse, gefüllte Auberginen und Ofengemüse mit Soja-Dip. Es war wieder nichts dabei was mir nicht geschmeckt hätte. Wenn ich aber eines wählen müsste würde ich mich wahrscheinlich für den Salat entscheiden, da mache ich besseren 😉

Ansonsten gab es als „Abendbrot“ wie auch schon letzte Woche schon immer fein Obst mit Sojajoghurt.

Hier ein paar Eindrücke:

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NASCHI:

Genascht habe ich diese Woche nicht wirklich…es gab zwischendurch wie immer einen Apfel oder mal ein paar Trauben…aber selbst auf Bananenchips und Nussmus konnte ich gut verzichten.

GETRÄNKE:

Tee, Tee, Tee und nochmals Tee, Wasser (auch mal mit einem spritzer Zitrone), meinen morgendlichen Matcha-Shake.

SPORT:

Eigentlich wollte ich ja mindestens zweimal in der Woche zum Nordic-Walking, aber das schaffe ich einfach zeitlich nicht 😦 Aber immerhin habe ich es einmal geschafft und zwar ganze 6,1 km 🙂 Ich muss mir auch unbedingt wieder einen neuen ZUMBA-Kurs suchen…das schreibe ich gleich auf die To-Do-Liste!

VERÄNDERUNGEN:

Meine Veränderungen habe ich euch ja eigentlich schon ganz am Anfang geschrieben. Mir geht es super, ich fühle mich leicht und zufrieden, Stoffwechsel ist super in Gang, bin nicht mehr müde, habe keine Heißhunger-Attacken, alles PRIMA !!!

Auf die nächste Woche…

Eure Stephi

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1. Challenger-Woche VFF

 

Halli Hallo Ihr Lieben…

FIT FIT FIT…aber wirklich. Die erste Challenger-Woche ist geschafft und ich muss sagen ich bin super begeistert und es fällt mir überhaupt nicht schwer auf Fleisch, Fisch, Käse usw. zu verzichten. Diese Challenge ist ja quasi die „Königsdisziplin“ im veganen Essen. Denn hier wird bewusst auch auf jegliche Weißmehlprodukte und Zucker verzichtet. Es soll nicht „nur“ vegan sondern auch bewusst gegessen werden, d. h. keine Geschmacksverstärker, Instantprodukte oder ähnliches. Das klappt auch erstaunlich gut und ich musste mich so gar nicht durch die erste Woche kämpfen. Ich durfte viele neue Produkte und Gerichte kennenlernen und muss durch die Bank weg sagen, dass mich kein Gericht enttäuscht hat. Es schmeckt alles sehr lecker und die Zubereitung ist sehr einfach. ABER: es ist sehr sehr zeitaufwändig. Ich muss viel vorkochen und auch ein bissl Rücksicht auf die Kinder nehmen, die doch des Öfteren die Nase rümpfen da es nun mal extrem gemüselastig ist 😉

Was sagte meine kleine Maus (9) am Samstag als wir beim Einkaufen beim großen „goldenen M“ vorbeikamen: „Mama können wir nicht schnell mal sowas richtig unveganes ungesundes essen, Biiiiiitttteee?“

Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte, denn eigentlich ist es traurig das die Kids so scharf auf diesen „Fraß“ (ich geh nicht gern zum goldenen M) sind, anstatt herzhaft in einen Apfel zu beißen?

Wir essen eigentlich sonst auch sehr gesund und achten schon auf ein abwechslungsreiches Essen, aber das hat mir wirklich zu Denken gegeben, wie beeinflusst wir und vor allem die Kinder eigentlich sind…

Nun aber mal zum Essen:

FRÜHSTÜCK:

Mein Frühstück ist eigentlich nicht wirklich abwechslungsreich, aber ich mag es super gern so (frühstücke sonst auch immer Müsli-das ungesunde mit den Rosinen, Crunch, usw.). Ich esse meistens ein „Basis-Müsli“ ohne Zuckerzusätze mit Hafermilch, Amaranth-Poppkorn, Zimt, Agavendicksaft und frischem Obst. Das Obst wechsele ich immer mal von Banane, Trauben, Apfel, Himbeeren…was es gerade so gibt.

Am Wochenende habe ich den Amaranth-Popp mit Himbeeren und Kokosflocken gegessen…war super super super lecker und wird auf jeden Fall wieder gemacht. Allerdings ist er nicht so schnell zubereitet wie mein Müsli, daher wird es solche Dinge wohl nur am Wochenende geben, aber das ist OK.

Hirsebrei mit Pflaumen und Zimt (im Buch ist es mit Apfel-aber der wurde mir einfach geklaut *zzz*) stand auch schon auf dem Frühstückstisch. Die Kids fanden ihn auch sehr lecker.

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MITTAGESSEN/ABENDESSEN:

Durch meine unterschiedlichen Arbeitszeiten (Wechsel zwischen Vollzeit und Teilzeit) gestalteten sich die Hauptmahlzeiten immer etwas unterschiedlich. An meinen langen Arbeitstagen habe ich meist etwas „vorgekochtes“ dabei. Anders geht das leider nicht, da es im Buch „Stufe 1 und 2“ Gerichte gibt und man Abends auf Stufe 2 Gerichte verzichten soll. Somit muss es dann Mittags doch etwas reichhaltiges sein und so gab es diese Woche zweimal den „Spartaner Hise mit viel Gemüse und Sprossen“. Hab ich einfach vorkochen können und hatte an meinen langen Tagen was feines im Bauch 😉

Ansonsten habe ich die restliche Woche frisch Mittags zuhause gekocht:

Es gab Kürbis/Paprika-Ofengemüse mit Kokostofu, Moussaka-Reloaded, Blumenkohl mit Erdnusscrunch, Zucchini-Spaghetti Carbonara, Orangen-Quinoa mit Safranblattspinat und Weiße Bohnen.

Gleich am Montag kam die erste Herausforderung, denn meine Mama hatte Geburtstag und es gab „nichts“ für mich. Also hab ich schnell drei vegane Dips gemacht, ein wenig Rohkost dazu geschnippelt und habe mir mein Essen mitgebracht 😉 hat auch supi funktioniert.

Allerdings war der Sonntag eine größere Herausforderung und leider ein „fremdgehen“. Wir waren im Restaurant zum Essen eingeladen und es gab wirklich NICHTS! Eigentlich sehr traurig, aber auf dem Lande wohl normal…also musste ich auf vegetarisch umstellen und habe Gemüsemaultaschen mit Salat gegessen. Es war OK, aber enttäuscht war ich irgendwie trotzdem.

Vielleicht sollte ich über eine Eröffnung eines veganen Restaurants nachdenken 🙂

Zum Abendessen gab es eigentlich immer nichts spektakuläres. Im Buch kocht Attila ja meist zweimal täglich. Das ist für mich aber zeitlich leider so überhaupt nicht umsetzbar. Deshalb gibt es Abends meist Obst mit Soja-Joghurt oder nur Soja-Joghurt und damit fahre ich auch wirklich gut und es reicht mir auch.

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NASCHI:

Bananenchips…wenn ich wirklich mal Lust auf was „Süßes“ hatte hab ich einfach ein paar Bananenchips gesnackt oder mal den Löffel ins Nussmus getaucht 😉

Zwischendurch gab es meist immer nen Apfel (das esse ich sonst auch) und bisher vermisse ich nichts…noch nicht einmal die Schokolade!!!

GETRÄNKE:

Auf Kaffee, Säfte, Alkohol wird komplett verzichtet! Dafür gab es jeden Morgen einen Matcha-Shake und ansonsten viel Tee und Wasser.

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SPORT:

Sportlich war nicht ganz so wie gewünscht. Ich habe es leider nur einmal geschafft zum Nordic-Walking (4,8 km) und einen 1 1/2 stündigen Spaziergang gemacht. Zählt eigentlich 3-stündiges Putzen auch als Sport 😉 ???

VERÄNDERUNGEN:

Jaaaaa…die merke ich! Ich fühle mich fit, nicht mehr so müde und träge und die Waage bewegt sich natürlich auch schon. Wie im Buch empfohlen habe ich mich natürlich vorher fein gewogen und abgemessen (Fotos habe ich keine gemacht) und werde erst ganz am Ende über die Ergebnisse berichten 😉

Ich bin gespannt wie die nächste Woche verläuft und hoffe auf einen positiven Post (für Euch in ca. einer Woche).

Bis dann

Eure Stephi


Vegan for fit – Ein Selbstversuch ;-)

Hallo mein Lieben…sehr lange schon nichts mehr von einander gehört.

Leider ist es zur Zeit so, dass ich aufgrund einem sehr ausgefüllten Privatleben kaum zum Lesen komme. Wenn ich ehrlich bin sogar gar nicht 😦 ich vermisse aber auch nichts. Ich höre nach wie vor z. B. beim Bügeln meine Hörbücher und bin dann doch nicht ganz „draußen“.

Aktuell höre ich „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ … dem kann ich nur zustimmen. Das ist es leider wirklich !!!

Und so kommt man einfach ins grübeln, ob die Art und Weise wie man „ißt auch ist“ und ob das was man Tag für Tag so konsumiert auch das Richtige ist?!

Heute ist der 19.09.2014 und ihr werdet diesen Blogpost wohl erst eine  Tage später zu lesen bekommen 😉 denn ich habe mich in den letzten zwei Wochen viel im Netz zu veganer/vegetarischer Ernährung belesen und dabei, wie soll es auch anders sein, das Buch von Attila Hildmann „Vegan for fit“ gefunden. Aus welchem Grund auch immer hat es mich sofort in den Bann gezogen und ich habe wirklich viel darüber gesehen und gelesen und dann ganz frech bei Facebook gefragt ob nicht jemand das Buch hat und wenn ja, ob er es mir mal ausborgen kann, da ich ja noch überhaupt nicht weiß, ob das was für mich ist.

Vegan for fit 003Gesagt, getan…4 Tage später hielt ich das Buch in Händen und aufgrund meines Blogpost kamen auch viele nette Gespräche in Gang. Vom aboluten pro bis auch contra kamen gleich super viele Nachrichten und Kommentare und ich war überrascht wie viele die Challenge schon mitgemacht haben.

Nun habe mich mich bis heute gut in das Buch eingelesen und die ganze Woche schon testweise vegane Dinge (Müsli, gepopptes Amaranth, Hafermilch, viel Obst und Gemüse) ausprobiert…

Und heute habe ich dann den großen Einkauf geplant. Denn gute Planung ist das A und O 🙂

Vegan for fit 001Und wie ich bei meinem Einkauf festgestellt habe, finden sich super viele Produkte auch in den Regalen von Aldi (Süd) wie z. B. Nüsse, Tofu und natürlich Gemüse und Obst. Für den Rest habe ich mir extra ein Liste für den Bio-Dealer geschrieben und habe auch dort bekommen. Nun zu der Frage, die die meisten interessiert…die Kosten. Jaaaaa ich habe heute für einen Wocheneinkauf rund 130.00 € ausgegeben. Allerdings war da wirklich ALLES mit dabei…die ganzen Grundnahrungsmittel wie Amaranth, Hirse, Safranfäden, Agavendicksaft usw. über Toilettenpapier und Gummibärchen für die Kids. Ich denke die kommenden Einkäufe werden wieder bei ca. 100-110,00 € liegen, dass hab ich sonst eingentlich auch immer.

So: Und morgen geht es los…eigentlich schon ein bisschen heute. Wir haben nämlich gleich mal die „Zucchini-Spaghetti mit Tofu-Bolognese und Mandel-Parmesan“ ausprobiert und wir waren super begeistert. Die Zucchini-Spaghetti habe ich mit dem GEFU-Schneider hergestellt und ging ratzi-fatzi 😉

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Und ab morgen beginnt sozusagen dann der 1. Challenger-Tag und ich bin wirklich gespannt ob ich das 30 Tage aushalte (bin schon glücklich wenn ich die Hälfte schaffe!). Meine kleine feine Familie hat sich sogar bereit erklärt die veganen Hauptmahlzeiten mitzuessen, was mich super freut. Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl das es leidig wird 😉

Jeden Tag werde ich es wohl nicht schaffen einen Blogpost zu verfassen, aber ich werde mich bemühen immer ein wöchentliches Update zu geben, auch wenn es eine Niederlage geben sollte … nun gehe ich voll motiviert ran…sage: TSCHAAAKKKAAA und hoffe das ich die 30 Tage durchhalte.

Auf geht´s….

Eure Stephi


Shuyao…ein Tee geht auf Reisen…

…Als ich das erste Mal von Shuyao gehört habe war ich schon etwas skeptisch … wie soll das funktionieren? Als bekennende Teeliebhaberin war es für mich dennoch faszinierend meinen „losen“ Tee immer bei mir zu haben…

Also auf zum Test 😉

Zum Shuyao-System:

Mit dem Shuyao-Teamaker erhälst Du einen doppelwandigen 360ml Thermobecher (in verschiedenen Farben), der gleichzeitig Deine Teekanne und Dein Trinkbecher ist…ihr kennt das bestimmt von Coffee-to-go-Bechern.

Allerdings müsst ihr den Tee nicht extra vorher zubereiten. Ihr schraubt den Becher einfach auf, füllt Eure Tagesportion ein und gießt heißes Wasser darauf. Los gehts…und das mit 100%iger Garantie, dass der Becher nicht ausläuft und der Tee lange warm bleibt.

Zum Tee:

Ihr könnt die sogenannten Tagesportionen bereits einzeln portioniert bei Shuyao erhalten oder selbstverständlich große Beutel kaufen und sie selbst portionieren. Zum Einstieg ins System und durchtesten finde ich allerdings die Startersets prima. Hier könnt ihr auch zwischen „mit oder ohne tee-koffein“ Tees wählen und erhaltet eine gute Auswahl um für Euch das passende zu finden.

Die Tees sind in ganzer Blattqualität und ohne Zusatz von künstlichen Aromen. Der Tee ist wunderschön im Teamaker anzuschauen, besonders wenn ihr Tees wählt mit ganzen Früchten oder Blüten. Das ist auch das besondere an diesem System. Eine Tagesportion kann den ganzen Tag im Teamaker bleiben. Wie am Anfang beschrieben gebt ihr den Tee in den Becher und könnt ihn laut Shuyao bis zu 5x aufgießen, ohne das der Tee nachbittert.

Mein Fazit:

Für mich ist das super praktisch und ich bin völlig begeistert von diesem System, endlich wurde auch einmal an die „Teetrinker“ gedacht. Ich bin eine leidenschaftliche Teetrinkerin und bevorzuge zu Hause nur losen Tee. Leider muss ich aus organisatorischen Gründen im Büro immer wieder auf Beuteltee ausweichen…ich weiß, auch der ist inzwischen sehr gut geworden, dennoch wer einmal in den Genuß von gutem Tee gekommen ist, erkennt den Unterschied.

Dank des Shuyao-Systems kann ich nun auch leckeren Tee auf der Arbeit geníeßen. Ich befülle ihn morgens zu Hause und schlürfe bereits im Auto an meinem ersten Becher (das ist besonders praktisch wenn ich im Stau stehe, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit).

Im Büro gieße ich den Tee in der Regel noch zweimal auf. Zu mehr würde ich nicht raten. Shuyao sagt zwar das man den Tee bis zu 5x aufgíeßen kann, allerdings empfinde ich es dann nur noch als warmes Wasser und nicht mehr als Tee…das muss wohl jeder für sich selbst ausprobieren. Trotz allem hab ich so fast einen Liter Tee getrunken.

Selbstverständlich könnt ihr auch anderen losen Tee verwenden, allerdings muss es schon eine „grobe“ Sorte sein. Ein Rooitee würde sicherlich durch das Sieb durch passen. Und ihr müsst darauf achten, dass es ein Tee ist der nicht nachbittert, wie z.B. grüner Tee.

Die Shuyao-Tees sind natürlich auf das System angepasst und da flutscht so schnell nichts durch 😉

Schnüffelt Euch doch einfach mal durch die Website von Shuyao und schaut ob ihr was passendes findet.

Meine Favoriten waren ganz klar die Mischungen mit Kräutern, Beeren und vor allem Pfefferminz. Zur Zeit gibt es bei Shuyao einen Adventskalender und eine Ingwer-Edition. Die würde mich ja auch mal reizen…

Also ihr Lieben ich wünsche Euch eine wundervolle Adventszeit, trinkt viel Tee und bleibt gesund und munter…bis bald

Eure Stephi

P.S. Auch meine Kinder finden den Teamaker super…ich glaube es bleibt nicht der einzige in unserem Haushalt…denn es wird bereits darum gestritten wer ihn mitnehmen darf 😉


Spargel küsst Erdbeere

Spargel-Ruccola-Salat mit Erdbeeren an Orangensauce

Zutaten:

1 EL mittelschafer Senf

100 gr. Schmand

100 gr. Orangensaft

1 Tl Ahornsirup (ersatzweise Honig)

Salz, Pfeffer

1 Bund/Schale  Ruccola

200 gr. Erdbeeren

500 gr. weißer Spargel

40-50 gr. Walnüsse (ersatzweise Pinienkerne)

Zubereitung:

Senf, Schmand, Orangensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer zu einer Salatsoße vermischen und im Kühlschrank etwas durchziehen lassen.

Spargel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser abkochen und kurz abkühlen lassen.

Ruccola waschen und putzen.

Erdbeeren vom „grün“ befreien und vierteln.

Walnüsse hacken und in einer beschichteten Pfanne fettrei rösten.

Anschließend alles in einer großen Salatschüssel mit dem lauwarmen Spargel vermischen und die Salatsoße darüber geben.

Dazu passt Baguette und ein gekühlter Weißwein (trocken).

Guten Appetit.

Bis bald Eure Stephi


ER ist laut…ER ist scharf…und ER ist heiß…und es ist kein Motorrad ;o)

…darf ich meinen neuen Mitbewohner vorstellen???

Herr Thermomix *kreiiiiiiischhhhhh*

Seit Jahren liebäugele ich schon mit ihm, aber wie das meist so ist mit der großen Liebe muss man sich etwas gedulden und abwarten. Jetzt war es endlich soweit und er lief mir an einem geselligen Mädelsabend über den Weg 😉 Natürlich konnte ich nicht nein sagen und hab ihn mir direkt nach Hause bestellt. Sooooowas …

Als dann am Samstag der Postbote zweimal klingelte ahnte ich schon das ER es ist…und was soll ich sagen? Ich war tooootal aufgeregt…

Seit Samstag wohnt Herr Thermomix in meiner Küche auf der Arbeitsplatte zu meiner Linken und hat sehr viel Platz gemacht bekommen…nämlich gar nicht viel nur Frau Wasserkocher musste umziehen und siehe da mein neues Traumgestell macht sich richtig gut in meiner Küche.

Noch am selben Tag kam er so richtig in Fahrt und ich habe ihn mit meiner Familie geteilt. Wir haben gemeinsam Baguette gebacken, Aioli und Datteldip für die lieben Gäste gezaubert und noch ein lecker Sahne-Schnäpschen zum Abschluss gebraut. Richtig Spaß hat es gemacht und hier dürft ihr ihn einmal bewundern:

Herr Thermomix wird nun hoffentlich mein täglicher Begleiter und nachher zaubere ich das erste Mal eine Suppe darin. Mal sehen ob alles klappt. Aber er ist eigentlich recht umgänglich von daher mache ich mir da keine großen Gedanken.

Ich möchte demnächst noch mit ihm Shoppen gehen und in etwas farbig einkleiden…Fotos folgen natürlich…wie immer.

Ein Baguette zur leckeren Suppe habe ich eben schon gezaubert. Schaut mal sehen die nicht lecker aus???

So wir gehen jetzt Essen und genießen unser frisches Baguette mit unserer Minestrone…mmmhhhhhh es duftet schon sooooo lecker.

Bis bald Eure Stephi


Erdbeer Cupcakes

Yummy yummy heute war uns einfach mal nach leckerem Kuchen und beim durchstöbern des Backbuchs sind mir diese leckeren Erdbeer Cupcakes über den Weg gelaufen.

Das brauchst Du:

160 g weiche Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

2 Eier

175 g Mehl

1 Tl Backpulver

1 Prise Salz

50 ml Milch

200 g fein gehackte Erdbeeren

60 g Dopplrahmfrischkäse

350 g gesiebter Puderzucker

Und so gehts:

1) Heize den Backofen auf 175° vor und lege bereite die Muffinform mit den Papiertütchen vor.

2) Schlag 100 g Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig. Rühre dann einzeln die Eier unter.

3) Mische das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz und rühre im Wechsel mit der Milch unter die Butter-Ei-Masse. Hebe zuletzt die 150 g Erdbeeren unter.

4) Verteile den Teil gleichmäßig auf die Förmchen (ergibt exakt 12 Stück) und backe sie dann ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene.

5) In der Zwischenzeit verrührst du die restliche Butter mit dem Frischkäse, dem Puderzucker und 50 g Erdbeerstückchen zu einer weichen Masse. Wrid die Creme zu flüssig, rühre einfach noch etwas Puderzucker unter.

6) Verteile die Creme mit einem Esslöffel gleichmäßig auf die ausgekühlten Cupcakes.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch schmecken 🙂

Kleine Cupcakes-Kunde:

Cupcakes sind feine Mini-Kuchen, die aus einem glatten Rührteig bestehen und von einem Häubchen aus Butter- oder Frischkäsecreme gekrönt sind. Die Creme nennt man „Frosting“ und meistens sind sie zuckersüss !!!

Und so sieht meiner aus, den ich jetzt mit einem lecker Kaffee genießen werde…

Bis bald Eure Stephi